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Montserrat Martí (Sopran - Spanien)
Montserrat Martí gab ihr Debüt im Juni 1994 beim Hampton Court Palace Festival. In ihrer künstlerischen Laufbahn trat sie bei zahlreichen Konzerten und Liederabenden in Europa auf, u. a. an der Deutschen Oper Berlin, dem Teatro de la Maestranza in Sevilla, dem Palau de la Música in Barcelona, in der Musikhalle Hamburg, im Musikverein Wien, dem Großen Festspielhaus in Salzburg, dem Salle Gaveau in Paris, im Bolschoi Theater Moskau und im St. Petersburger Maryinsky Theater.
Sehr viele Konzerte gab sie gemeinsam mit ihrer Mutter Montserrat Caballé. Um Verwechslungen mit ihrer Mutter zu verhindern, wird sie auch "Montsita" genannt. Neben berühmten Opernpartien aus Cosi fan tutte, La Bohéme, Turandot oder Carmen, sang sie auch Musicalmelodien, wie aus der West Side Story oder dem Phantom der Oper und ist eine begeisterte und gefeierte Interpretin spanischer Zarzuelas.
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Adriane Queiroz (Sopran - Brasilien)
Die brasilianische Sopranistin Adriane Queiroz begann ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium und an der Universität im brasilianischen Pará bei Malina Mineva und absolvierte parallel dazu eine Liedausbildung in den USA an der University of Missouri. Neben weiteren Ausbildungsstationen in Wien nimmt sie auch Unterricht bei der in Wittenberge bekannten Kammersängerin Brigitte Eisenfeld aus Berlin. Ihr Wiener Operndebüt gab Adriane Queiroz an der Wiener Volksoper als Antonia in der Produktion »Der Mann von La Mancha«. Es folgten Engagemnents und Gastspiele in zahlreichen Opernhäusern in der ganzen Welt. Seit der Saison 2002/2003 ist Adriane Queiroz festes Ensemblemitglied an der Staatsoper Unter den Linden, wo sie u. a. als Pamina in »Die Zauberflöte«, Micaëla in »Carmen«, Marzelline in »Fidelio«, Liù in »Turandot«, Despina in »Così fan tutte«, Susanna in »Le nozze di Figaro« und Zerlina in »Don Giovanni« zu hören ist. Sie ist aber auch eine temperamentvolle Interpretin berühmter Operettenmelodien z. B. von Strauß oder Offenbach.
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Felipe Rojas Velozo (Tenor - Chile)
Der chilenische Tenor begann seine musikalische Ausbildung als Cellist, bevor er sich entschied, in seiner Heimatstadt Santiago Gesang zu studieren. Sein außergewöhnliches Talent wurde bald erkannt, und noch während des Studiums gab er 1995 sein Debüt am Teatro Municipal de Santiago de Chile als Ismael in Nabucco. gefolgt von Alfredo/La Traviata und Beethovens IX. Sinfonie. 1996 erhielt er den Titel „Bester chilenischer Künstler des Jahres“.
Erste Engagements in Deutschland führten ihn an die Staatsoper nach Stuttgart und an das Nationaltheater Mannheim. Sein bisheriges Repertoire erweiterte er um lyrische Partien, wie Nemorino/L'elisir d'amore, Edgardo/Lucia di Lammermoor, Duca/ Rigoletto und Rodolfo/La Bohème und dramatischere Rollen wie Pollione/Norma und Riccardo/ Un ballo in maschera.
2005 hatte Felipe Rojas Velozo sein erfolgreiches Debut als Alfredo/La Traviata an der Deutschen Oper Berlin, wo er in den folgenden Jahren weitere Rollen interpretierte: Edgardo, Rodolfo, Duca, Rinuccio und das Verdi-Requiem.
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Kiril Manolov (Bariton - Bulgarien)
Der Bariton erhielt seine Gesangsausbildung an der Musikakademie seiner Heimatstadt Sofia. Im Rahmen seines Studiums debütierte er 1998 als MASETTO (»Don Giovanni«), weiter war er 2000 als CONTE ALMAVIVA (»Le nozze di Figaro«) und 2002 auch in der Rolle des Don Giovanni zu hören.
Es folgten Partien, wie NABUCCO und ENRICO (»Lucia di Lammermoor«) und GIORGIO GERMONT (»La Traviata«) und ESCAMILLO (»Carmen«). Im Januar 2010 debütierte er mit großem Erfolg als SIR JOHN FALSTAFF in einer Neuproduktion von Verdis »Falstaff« am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Im gleichen Jahr trat er als Falstaff an der Hamburgischen Staatsoper auf. In der Spielzeit 2010/2011 erweiterte Manolov sein Repertoire um die Partie MILLER (»Luisa Miller«), u. a. am Aalto Theater Essen, wie auch als FIGARO (»Il barbiere di Siviglia«).
Daneben geht Kiril Manolov auch einer intensiven Konzerttätigkeit nach, die ihn bisher u.a. nach Spanien, Österreich, Korea und Italien führte.
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César Mesa (Bariton - Spanien)
César Mesa ist in Tudela de Navarra in der Provinz Aragon (Nordspanien), als Enkel eines spanischen Weingutbesitzers geboren und aufgewachsen.
Schon als kleiner Junge wurde er stark von der Musik angezogen. Besonders der Gesang faszinierte ihn. Als er 14 Jahre alt war, starb jedoch sein Vater und die Musik rückte erst einmal in den Hintergrund. Mit 29 Jahren besann er sich wieder auf sein Talent und begann, bestärkt durch seine Familie, mit Gesangsunterricht an der Akademie Noboo de Tudela unter der Leitung der professionierten Gesangslehrerin Ana Pérez. Diese lehrte ihn zwei Jahre, wie er seine Stimme richtig einzusetzen vermag.
Kurz danach wurde er als Solist bei dem Chor “Villa de Agreda“ auf-genommen und präsentierte sich erstmals einem größeren Publikum. Immer mit den Gedanken an die Musik fing César an, sich ein erstes Tonstudio in Málon, einer Kleinstadt am Fuße des Gebirgszuges Moncayo, einzurichten.
Anfang 2006 kreierte César Mesa seine eigene Webseite, auf der er seine ersten Songs präsentierte. Ende 2006 wurde der Komponist und Produzent Rogelio Azcarate Fernandez, ein in Deutschland lebender Südspanier, über das Internet auf ihn aufmerksam und bot ihm an, ein Debütalbum mit ihm aufzunehmen und eigene Songs für ihn zu schreiben.
Das Repertoire von Cesar Mesa umfasst Eigenkompositionen und Titel von großen, internationalen Erfolgen, die er auf seine eigene Art und Weise neu und in verschiedenen Sprachen interpretiert.
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Lars Redlich (Schauspieler und Musicalsänger - Deutschland)
Der gebürtige Berliner studierte nach seinem Abitur zunächst Musik und Sport, um Gymnasiallehrer zu werden. 2004 nahm er an dem Auswahlverfahren für ein Studium an der Universität der Künste Berlin teil und ließ sich dann hier in Schauspiel, Gesang und Tanz ausbilden. Das Studium schloss er 2008 mit seiner eigenen One-Man-Show „Berlin“ mit Auszeichnung ab. Das nächste Engagement führte Lars nur ein paar Kilometer weiter zum Theater am Potsdamer Platz Berlin: Im Erfolgsmusical „Mamma Mia!“ begeisterte er das Publikum in der Rolle von Sophies Verlobten „Sky“. Anfang 2009 spielte er dann die Titelrolle in der Bühnenversion von Walter Moers‘ Fantasy-Märchen „Die 13 ½ Leben des Käpt‘n Blaubär“. Eine vierwöchige Tournee führte ihn durch die großen Konzerthallen Deutschlands. Vor der Kamera stand er unter anderem für die Pro7-Serie „Verrückt nach Clara“, als Blaubart im gleichnamigen Spielfilm, für den 3D-Film „Coin for Quality“ und zuletzt für die Sat.1-Serien „Eine wie keine“ und "Anna und die Liebe". Seit 2009 tritt Lars mit seinem Soloprogramm "LARS BUT NOT LEAST" auf und singt in verschieden Konstellationen (Solo, mit Pianist oder ganzer Band). In der Erfolgs-Show „Winterträume“, die 2009/2010 im größten Revue Theater Europas, dem Berliner Friedrichstadt Palast, alle bisherigen Zuschauerrekorde brach, war er der Top-Act. 2010 übernahm er die Rolle des smarten Moderators "Corny Collins" im Broadway - Musical Hairspray im Kölner Musical Dome, stand für die Zieglerfilm-Produktion "Küss mich, Koch!" vor der Kamera und spielte dann in Düsseldorf, Berlin, München und Frankfurt eine seiner persönlichen Traumrollen, "Danny Zuko" aus dem Kultmusical "Grease" Ab 22.6.2012 spielt er in der Neuinszenierung der „Rocky Horror Show“ in der renommierten Staatsoperette Dresden die Rolle des verrückt-frivolen Wissenschaftlers „Frank´n Furter“.
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Anke Lautenbach (CrossOverSängerin - Deutschland)
Anke Lautenbach - dieser Name steht für höchste musikalische und darstellerische Vielfalt und Qualität, verbunden mit einer mitreißenden Ausstrahlung. Ihre perfekt ausgebildete, dunkel-kraftvolle und nuancenreich modellierende Altstimme deckt das ganze Spektrum modernen Entertainments ab.
Nach einer erfolgreichen Ausbildung am Konservatorium "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig und der Leipziger Universität schließt sie nicht nur als Sängerin, sondern außerdem als diplomierte Kultur- und Musikwissen-schaftlerin und Diplom–Gesangslehrerin ihre Studien ab. Bereits in der Zeit des Studiums gibt es erste Fernsehauftritte. Es folgen Gastspiele als Solistin im berühmten Friedrichstadtpalast Berlin, Auftritte beim Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt, erste Solo-Konzerte, bei denen Anke Lautenbach ein großes Publikum begeistert.
Hauptrollen bei Musicals, Teilnahme am Vorentscheid zum Grand Prix de la Chanson, Galas, Solokonzerte und weitere zahlreiche Fernsehauftritte bei ARD, MDR, RBB, NDR bieten Anke Lautenbach eine Plattform für alle Facetten ihrer Kunst: Broadway–Melodien, Jazz, Gospels, Chansons und Schlager sowie Operette und Klassikadaptionen. Ein besonderer Erfolg war ein großer, bedeutender Konzertauftritt in Los Angeles, USA.
Mit dem Filmorchester Babelsberg nahm sie in den vergangenen Jahren mehrere CDs auf und auch bei den Elblandfestspielen war sie bereits mehrmals zu Gast.
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Inger Torill Søyland Narvesen (Sopran - Norwegen)
Die Sopranistin Inger Torill Søyland Narvesen wuchs in Stavanger, Norwegen auf. Als Preisträgerin der Lotte-Lehmann-Akademie Perleberg 2011 ist sie bis zum Schluss die große Überraschung auf der Besetzungsliste gewesen - und zugleich eine gelungene.
Ihre Gesangsausbildung absolvierte sie an der Universität in Stavanger und schloss diese 2008 mit dem Bachelor und 2011 mit dem Master im Fach Gesang ab. Während Ihrer Studienzeit sammelte sie bereits erste Bühnenerfahrung, unter anderem als Suor Dolcina in Puccinis "Suor Angelica" und als Lucy in Menottis "The Telephone".
Im Sommer 2011 besuchte sie einen dreiwöchigen Opernkurs an der Lotte-Lehmann-Akademie in Perleberg, wo sie mit mehreren anerkannten Künstlern zusammenarbeitete.
Inger Torill Søyland Narvesen verfügt über Erfahrungen als Gesangs-
lehrerin und Chordirigentin. Sie hat Kinder- und Erwachsenenchöre dirigiert und Gesangsschüler in jedem Alter unterrichtet.
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Yoshiaki Shibata (Violine - Japan)
Der Violinist Yoshiaki Shibata ist seit 2003 Künstlerischer Leiter,
1. Konzertmeister und ständiger Solist des Neuen Sinfonieorchesters Berlin. Er stammt aus Japan, wo er ersten Violin- und Klavierunterricht erhielt. Bereits mit zwölf Jahren gewann er beim Alljapanischen Musikwettbewerb für Studenten 1984 und 1987 in Fach Violine den 2. Preis.
1988 begann Yoshiaki Shibata das Studium am Julius-Stern-Institut der Hochschule der Künste Berlin.
Ab 1995 studierte er an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden, wo er sein Konzertexamen 1997 mit Auszeichnung ablegte.
Einer der ersten großen Erfolge erzielte der junge Violinist mit der Aufführung des Violinkonzertes von Johannes Brahms mit dem Hochschulorchester in der Semper-Oper Dresden. Bei dem renommierten Geiger Prof. Manfred Scherzer absolvierte Yoshiaki Shibata 1998 im Fach Violine ein erfolgreiches Aufbaustudium.
Im Jahr 1999 führte er mit großer Resonanz den anspruchsvollen Zyklus der Violinsonaten von Ludwig van Beethoven in Dresden auf.
Von 2000 bis 2002 spielte Yoshiaki Shibata 1. Violine im Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover. Parallel dazu gab es für den jungen Violinisten eine rege Konzerttätigkeit mit vielen Soloauftritten im In- und Ausland. Zu nennen wären vor allem die Teilnahme am Schleswig-Holstein Festival und am Celibidache-Festival. 2010 war er umjubelter „Stargeiger“ mit dem Tschaikowski-Violinenkonzert auf dem Gendarmenmarkt.
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Madeleine Wehle (Moderation)
Die im brandenburgischen Caputh geborene und in Schwerin aufgewachsene Madeleine Wehle hat immer wieder zu ihren beiden Heimaten - Brandenburg und Mecklenburg - zurück gefunden. Zunächst hat die sympathische Moderatorin Journalistik studiert und war dann im Hörfunk des Mitteldeutschen Rundfunks MDR zu hören, später beim MDR-Fernsehen auch zu sehen. Seit 1993 arbeitet Madeleine bei unserem Medienpartner, dem heutigen Rundfunk Berlin Brandenburg rbb. Außerdem stand und steht die vielseitige Ansagerin seit Jahren auch für den Norddeutschen Rundfunk NDR vor der Kamera - und ist somit aus dem deutschen Fernsehalltag zwischen Sylt und Sachsen überhaupt nicht mehr wegzudenken. Madeleine, die von sich selbst aller jüngsten Geüchte zum Trotz sagt, Gojko Mitic, das Idol ihrer Kindertage, sei ihr eine Art "Blutsbruder", doch verliebt sei sie nur in ihren Ehemann Mario, präsentiert nun schon zum vierten Mal die Elblandfestspiele Wittenberge.
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azabache-FLAMENCO (Deutschland/Spanien)
Im Spannungsfeld der Kulturen Andalusiens und der Zigeuner ist der Flamenco entstanden. Und zwischen zwei Welten geraten heute viele Flamenco-Künstler, die ins Ausland gehen, um von ihrer Kunst leben zu können. Genauso wie jene, die ihre Passion für den Flamenco nach Andalusien zieht. So haben die Programme von azabache FLAMENCO auch viel mit dem ganz persönlichen Erleben der Gruppenmitglieder zu tun, die sich zwischen Berlin und Jerez de la Frontera bewegen. In kurzen Skizzen thematisiert ihr Auftritt diese künstlerisch sehr inspirierenden Gegensätze. Zwischen Tradition und Moderne treffen Frauen und Männer aus noch immer verschiedenen Welten aufeinander, faszinierend und geheimnisvoll.
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MDR Deutsches Fernsehballett
26 Tänzerinnen und Tänzer des MDR Deutsches Fernsehballetts schwingen für das einzige Fernsehballett Europas ihre schönen Beine. Acht davon präsentieren wir Ihnen zu unseren diesjährigen Festspielen erneut auf der "Elblandbühne". Hervorgegangen ist das Ensemble, das zu den beliebtesten und treuesten Künstlern der Festspiele zählt, aus dem ehemaligen Tanzensemble des Fernsehens der DDR. Doch das Abschalten des Staatssenders in Berlin-Adlershof hat die Truppe dennoch nicht untergehen lassen: Heute treten die Solisten und Gruppentänzer viel angefragt und stark gebucht in quotenstarken Fernsehshows auf, sind auf eigenen Tourneen, auf Messen, Galaveranstaltungen, Kreuzfahrten und edlen Modeshootings internationaler Designer unterwegs. Jahrelang prägte die berühmte Choreographin Emöke Pösteniy das Ensemble, vor gut zehn Jahren übernahm dann Ferenc Salmayer die künstlerische Leitung des Balletts, die Choreographinnen Ophelia Vilarova und Darina Dimitrov sorgen für die enorme Vielseitigkeit und Ausdruckskraft des Fernsehballetts, das in einer immer wieder sehenswerten Kombination von Anmut, Kraft und Schönheit mit Erfahrung, Disziplin und Können für schillernde Bühnenminuten sorgt.
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Deutsches Filmorchester Babelsberg
Als sich Anfang der 1990iger Jahre zwei traditionsreiche Orchester, das DEFA-Sinfonieorchester und das Radio Berlin Tanzorchester, zum Deutschen Filmorchester zusammenschlossen, haben die Mitglieder der beiden von der Schließung bedrohten Klangkörper nicht nur das Beste für sich selbst getan: Sie bieten seitdem auch die unverwechselbare Möglichkeit, das einzige Filmorchester weltweit für die historisch gesicherte Interpretation der legendären Ufa-Melodien direkt vom traditionsreichsten Platz dieser legendären Filmstudios und der deutschen Filmgeschichte überhaupt zu verpflichten. Doch keinesfalls sind die etwas über 50 Musiker nur den Klängen alter Filmschlager verhaftet: sinfonische Konzerte, Jazz und Pop und nicht zuletzt Operetten- und Musicalabende gehören ebenso zum vielseitigen Klangbild der Formation, wie nach wie vor die Zusammenarbeit mit großen internationalen Filmproduktionen und Plattenlabels. Das Orchester gibt im In- und Ausland ständig umjubelte Konzerte und hat sowohl die «Oscar»-Verleihung in Hollywood als auch die Internationalen Filmfestspielen «Berlinale» in Berlin musikalisch begleitet. Die Elblandfestspiele Wittenberge verdanken den Potsdamer Musikerinnen und Musikern von der ersten Stunde an bleibende musikalische Erlebnisse.
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Heinz Walter Florin (Dirigent)
Seine Begabung für das Klavierspiel führte Heinz Walter Florin zunächst zum Klavierstudium. Unter seinem Dirigat finden Konzerte, Opernabende, große Open-Air-Veranstaltungen, Rundfunk- und Filmmusikaufnahmen mit diversen Orchestern, vor allem im gesamten norddeutschen Raum, vielen Chören sowie weltweit bekannten Gesangs- und Instrumentalsolisten statt. 2003 erlebte das Publikum in der Kölner Philharmonie die viel beachtete Uraufführung seiner «Kölnsymphonie». Zahleiche CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen dokumentieren seine stilistische Bandbreite, an der die Elblandfestspiele seit vielen Jahren als Dirigent und Musikalischer Berater teilhaben dürfen.
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Programmgestaltung: Jürgen Hagen
Regie: Peter Fabers
Künstlerische Leitung: Michael Hansen
Änderungen vorbehalten!
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