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Appassionante
Drei begeisternde Sängerinnen live aus Italien. Stefania, Mara und Giorgia sind jung, spontan und umwerfend attraktiv. Und so klingen Lebensfreude, Melancholie und vor allem Leidenschaft aus dem Spiel der Stimmen - verführerisch für die Ohren, aber auch für die Augen.
Diese drei Vollblutmusikerinnen verwandeln klassische Klänge in hitverdächtige Songs. Doch so sehr Farbe und Charakter ihrer Musik vom italienischen Lebensgefühl geprägt sind, den ersten Schritt in die Öffentlichkeit machte das römische Trio von Deutschland aus: Ihr Debüt-Album "Appassionante" entstand 2005 in Berlin. Und wie schon das erste Album verkörpert auch ihr aktuelles Album "Salve" das effektvolle Konzept der Gruppe: Stücke jüngster Musikgeschichte werden mit klassischen symphonischen Arrangements neu inter-pretiert und Klassiker wiederum mit tanzbaren Beats hinterlegt. "Appassionante" steht für ein ausdrucksvolles Miteinander von Pop- und Klassikelementen.
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Celestina Casapietra (Sopran) - als Ehrengast
Die italienische Prima Donna war von 1965 bis 1993 erster Sopran der Berliner Staatsoper. Daneben gastierte sie u. a. an der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, am Teatro Carlo Felice Genua, an der Bayerischen Staatsoper, der Hamburgischen Staatsoper, dem Bolschoi-Theater Moskau und bei den Salzburger Festspielen. Als sie den Dirigenten Herbert Kegel kennenlernt, entscheidet sie 1966 seinetwegen Italien zu verlassen und bekommt mit ihm einen Sohn - den heute ebenfalls berühmten Operntenor, Björn Casapietra. Die Musik war und ist ihre Profession: Sie war nicht nur Primadonna assoluta der ehemaligen DDR, sondern auch im Westen wegen ihres unverwechselbaren, silbrighohen Soprans und ihres Charmes ein wahrhafter Star des Musiktheaters.
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Carmen Fuggiss (Sopran)
Ob auf der Opernbühne, dem klassischen Konzert, bei der neuen Musik oder als Chanson-, Schlager- und Jazzsängerin - Carmen Fuggiss ist immer eine gefragte Persönlichkeit. Schon kurz nach Abschluss ihres Studiums gewann sie ihre ersten Preise. Durch feste Engagements in Mannheim, Würzburg und Hannover und nicht zuletzt durch ihre unzähligen Gastspiele konnte sie sich als lyrische Kolora-tursopranistin mit Schwerpunkt auf Rollen von Mozart und Richard Strauss etablieren. In der Neuen Musik hingegen gehören Alban Bergs "Lulu" und Aribert Reimanns "Melusine" zu ihren Glanzrollen. Operngastspiele und Konzertreisen führen sie um den gesamten Globus, wie schon nach Berlin, München, Barcelona, Bilbao, Lissabon, Lyon, Charlotte (U.S.A), sowie zu den Festspielen in Salzburg, Edingburgh, Wien, Rom und Brüssel.
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Alenka Genzel (Sopran)
Alenka Genzel studierte an der Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler" klassischen Gesang und erwarb zusätzlich das Diplom der "Accademia lirica internazionale di Katia Ricciarelli" (Italien). Noch während des Studiums wurde sie fest am Hans-Otto-Theater Potsdam engagiert und anschließend als Solistin an die komische Oper Berlin verpflichtet. Sie konnte in mehr als dreißig Partien ihre Vielseitigkeit beweisen und zahlreiche Konzerte und Opernaufführungen führten sie bereits durch viele Länder Europas und Asiens sowie zu internatio-nalen Festivals. Sie gestaltete u. a. die Anne in der Einpersonenoper "Das Tagebuch der Anne Frank" und die Blonde in "Die Entführung aus dem Serail". Auch im Fernsehen war und ist sie öfter zu erleben, zuletzt in der beliebten Sendung "Immer wieder sonntags" mit Stefan Mros.
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Marco Jetzsch (Tenor)
Der in Potsdam geborene Tenor studierte parallel zu seiner Aus-bildung als Erzieher Gesang im Privatunterricht. Im Februar 2003 nahm er erfolgreich am Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg teil. Schon im darauffolgenden Jahr hörte man ihn dort als Tamino in einer Neuproduktion von Mozarts "Die Zauberflöte" Von 2005 bis 2006 gehörte er zum Ensemble des Theaters Erfurt, bevor er festes Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover wurde. Im Rahmen der Potsdamer Winteroper sang er 2008 den Belmonte in Mozarts "Die Entführung aus dem Serail" und gastierte in der darauffolgenden Spielzeit als Max in der Neuproduk-tion von "Der Freischütz" am Theater Dortmund. Zu seinen nächsten Projekten zählen Auftritte in Amsterdam sowie - in der Partie des Lohengrin - am Theater Dortmund und an der Deutschen Oper Berlin.
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Björn Casapietra (Tenor)
Als Tenor wurde er einem größeren Publikum durch die Rolle des Raoul in der Hamburger Inszenierung des Musicals "Das Phantom
der Oper" bekannt, sowie durch umfangreiche Konzerttätigkeit an
der Philharmonie Berlin, der Frauenkirche zu Dresden und durch
Gastspiele in Mailand und Monza bekannt. Eigentlich hätte er Beleuchter, Wirtschaftskaufmann oder Musikalienhändler werden sollen. Glücklicherweise kamen ihm aber sein schauspielerisches Talent und seine begnadete Kehle zu Hilfe, die ihm 2000 auch zu seinem ersten Soloalbum verhalf. Es folgten TV-Auftritte bei zahl-reichen Musikformaten und Serien. Björns großes Ziel ist und bleibt aber die Opernbühne. Ende 2005 nahm er zu diesem Zweck eine
CD mit den bekanntesten Opernarien auf, darunter Arien aus "Faust", "Romeo und Juliette", "La Bohème" u.v.a. mehr.
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André Riemer (Tenor)
André Riemer studierte Gesang an der Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Schon während des Studiums wirkte er als Gast in verschiedenen Inszenierungen mit. 1993 be-stand er sein Staatsexamen und absolvierte bis 1995 sein Aufbau-studium. Seit 2000 ist er Mitglied des Ensembles der Oper Chemnitz auf dessen Bühne er u. a. Partien wie Pedrillo "Die Entführung aus dem Serail", Basilio "Die Hochzeit des Figaro", Ferrando "Così fan tutte", Remendado "Carmen", Marius "Les Misérables", sang. In der Neuproduktion der Spielzeit 2009/2010 singt er u. a. Almviva in Rossinis Oper "Der Barbier von Sevilla", Heinrich der Schreiber in Wagners "Tannhäuser" sowie Flipke in Schrekers Oper "Der Schmied von Gent".
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Frank Matthias (Bariton)
Der gebürtige Berliner studierte Gesang und Gesangspädagogik und ist seit 1994 in zahlreichen Konzerten und Aufführungen in der Haupt-stadt zu hören und zu sehen, u. a. im Konzerthaus am Gendarmen-markt und in der Komischen Oper. Seit 1998 singt er auch als Solist für den Rundfunkchor Berlin. Zu seinen klassischen Konzertpartien gehören u. a. "Ein deutsches Requiem" Brahms und "Carmina Burana" Orff. Neben seiner Haupttätigkeit als Sänger arbeitet er auch als Schauspieler, Moderator und Synchronsprecher. Seine rege Kon-zerttätigkeit führte ihn u. a. nach Prag, Karlovy Vary, Berlin, sowie
zu verschieden Festsivals. 2001 feierte auch sein erstes selbst ge-schriebenes Kinderstück: "Wie die Pinguine und der Eisbär gute Freunde wurden" Premiere im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt.
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Eduardo Villegas (Venezuela)
Eduardo Villegas ist Sänger der Popband "Latino Dance Machine", deren LP "Latino Dance Mix" ihnen mehrere Goldene Schallplatten in Japan und Kanada einbrachte. Zudem ist er Gründer und Sänger der ebenfalls erfolgreichen Gruppe "La Nota", die u. a. beim Classic Open-Air "Latino Classics" am Berliner Gendarmenmarkt und beim Berliner Presseball 2003 zu sehen waren. Sein musikalisches Spek-trum erstreckt sich von afro-lateinamerikanischen Rhythmen über Latin Jazz bis hin zu Balladen und venezolanischer Folklore. Neben der Musik ist er sozial stark engagiert, u. a. als Gründer des Vereins "Künstler für Kinder JETZT" e. V. und Organisator der zehn "Karibisch-lateinamerikanischen Benefiz-Festivals" zu Gunsten von Straßen-kinder- und Vorschulprojekten in Lateinamerika.
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Ingolf Börnchen (Oboe)
Börnchen studierte an der Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Er war Solo-Oboist in der Schweriner Philhar-monie, beim DEFA-Sinfonieorchester, bei der Brandenburgichen Philharmonie Potsdam und ist seit 1993 in gleicher Funktion im Deutschen Filmorchester Babelsberg. Er ist Mitglied verschiedener Kammermusikensembles, wirkte bei zahlreichen Filmmusik-, Rund-funk-, CD-Einspielungen mit und genoß schon Fernsehauftritte mit Showgrößen wie Hildegard Knef, Udo Lindenberg, Rosenstolz, Katja Riemann, Peter Maffay, Scorpions, Liza Minelli u.v.a. Seine Konzert-reisen führten ihn schon durch ganz Europa und die USA. Außerdem arbeitet der vielseitige Künstler zusätzlich noch als Instrumental-pädagoge und ist Bandmitglied des Trios "Oboi Classic".
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Michael Hansen (Panflöte)
Vor fast 40 Jahren entschloß sich Michael Hansen sein Hobby, die Musik, zu seinem Beruf zu machen um sich auf die Bretter, die die Welt bedeuten zu wagen und der Erfolg mit Titeln wie "Regen in der Nacht", "Wer hat sie geseh´n" oder "Keiner weiß, woher er kam",
gab ihm Recht. Ganz besonders erfolgreich war die Zeit mit den "Nancies", drei singenden Tänzerinnen aus dem Fernsehballett. 20 Jahre lang waren die Vier auf den Bühnen in Europa, Asien, Afrika und Amerika unterwegs, hatten Gastspiele und Tourneen mit dem Berliner Friedrichstadtpalast und nahmen an unzähligen Fernsehsen-dungen teil. Schon früh begann Hansen neben seiner Bühnenarbeit
zu komponieren und in seinem eigenen Musikstudio zu produzieren, indem sich beduetende Namen aus Ost und West, wie Roberto Blanco und Günter Pfitzmann, die Klinke in die Hand gaben.
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Henry Cott´n Kotowski (Mundharmonika)
1964 gründete Kotowski die Beatband Sputniks, die eine der Spitzen-bands in der Beatbewegung der DDR wurde. Bekannt wurde die Band mit dem von Kotowski komponierten Titel Gitarren-Twist, der 1964 als Single beim DDR-Label Amiga erschien. Nach der Auflösung der Band im Jahr 1966 wechselte er in die Uve Schikora Combo aus Dresden und gründete 1967 seine erste eigene Band, das Henry Kotowski Sextett. Als seine ehemaligen Bandmitglieder, Mayer und Jeske, im Herbst 1969 die Puhdys gründeten, begann Kotowski seine Solokarriere als Sänger, schrieb unter anderem Titel für Manfred Krug und widmete sich als Cott´n Feels der Countrymusik, bis er 1994 die Beatlegende Sputniks noch einmal neu belebte um altbe-kannte und moderne Popsongs im Stil traditioneller Beatmusik vor-
zutragen. Neuerdings komponiert Kotowski auch Filmmusiken.
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Landesjugendzupforchester Brandenburg-Berlin
Das LJZO besteht seit 1995 als Projekt und Fördermaßnahme des Landesmusikrates für besonders begabte jugendliche Mandolinisten und Gitarristen. Die Proben finden zweimal jährlich in mehrtägigen Arbeitsphasen statt, die meistens mit einem Konzert enden. Das vielseitige Repertoire des Orchesters umfaßt sowohl Folklore, Bear-beitungen sinfonischer Werke und zeitgenössische Stücke. Nationale und internationale Auszeichnungen und Preise krönen immer wieder die erfolgreiche Arbeit der Nachwuchskünstler. So wurde das Orche-ster u. a. 2001 Sieger beim Internationalen Giacomo-Sartori-Wettbe-werb für Zupforchester in Ala/Italien. Von 1997 bis 2006 stand das LJZO unter der Leitung von Ariane Zernecke-Lorch, ab 2007 leitet Christian Laier, ausgebildeter Dirigent, Lehrer und Dozent aus Weimar das Orchester.
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Ballettsolisten des MDR Deutsches Fernsehballett
Die 26 Tänzerinnen und Tänzer des MDR Deutschen Fernsehballetts schwingen für das einzige Fernsehballett Europas ihre schönen Beine - die Ballett-Compagnie ist in der europäischen Showlandschaft ein absolutes Unikat. Hervorgegangen ist das Ballett aus dem ehemali-gen Tanzensemble des DDR-Fernsehens/DFF. Heute treten die Tänzer häufig in quotenstarken Fernsehshows auf, sie sind ebenfalls auf Tourneen, Messen, Galas, Kreuzfahrten, Modenschauen, Kosmetik- und Modeshootings und sogar Hochzeiten unterwegs. Jahrelang prägte die berühmte Choreografin und künstlerische Leiterin Emöke Pösteniy das Ensemble. Heute sorgen der bekannte künstlerische Leiter Ferenc Salmayer und die Choreografin Ophelia Vilarova für die enorme Vielseitigkeit und Ausdruckskraft des Fernsehballetts.
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Deutsches Filmorchester Babelsberg
Zwei traditionsreiche Orchester fusionierten 1993 zu diesem großen Klnagkörper: das DEFA-Sinfonieorchester und das Radio Berlin Tanz-orchester (RBT). Dadurch wurde das einzige Filmorchester erhalten, das sich nun in der neuen Formation dem Erhalt der Klangkultur der legendären Ufa-Orchester und andererseits sinfonischen Konzerten, Jazz und Pop und nicht zuletzt Operette und Musical verschrieben hat. Das Orchester gab im In- und Ausland umjubelte Konzerte und ist sowohl bei der Oscar-Verleihung in Hollywood als auch bei den Inter-nationalen Filmfestspielen in Berlin aufgetragen. Die Elblandfestspiele leben von Beginn an vom Klang dieses großartigen Orchesters.
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Dirigent Heinz Walter Florin
Seine Begabung für das Klavierspiel führte ihn zum Klavierstudium, in dessen weiterführenden Studiengängen und Meisterklassen er von bedeutenden Klavierpädagogen zum Klaviervirtuosen ausgebildet wurde. Unter seiner Leitung fanden Konzerte, Opernabende, Groß-Open-Air-Veranstaltungen, Rundfunk- und Filmusikaufnahmen mit diversen Orchestern, Chören sowie weltweit bekannten Gesangs- und Instrumentalsolisten statt. 2003 fand in der Kölner Philharmonie die Uraufführung seiner Kölnsymphonie statt. Und auch zahlreiche CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionendokumentieren seine stilistische Bandbreite: Er arrangiert für große Film- und Musicalgalaabende und ist Orchestrator und Dirigent preisgekrönter Fernsehfilmproduktionen wie: "Das Wunder von Lengede" (SAT1) und der "Untergang des Pamir" (ARD).
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Moderation Madeleine Wehle
Laufen, sprechen und die Vorliebe zum Fernsehen lernte Madeleine Wehle in Brandenburg, aufgewachsen ist sie in Mecklenburg und studiert hat sie in Sachsen und zwar Journalistik, an der Leipziger Universität. Im Anschluß an ihr Studium war sie zunächst bei "MDR Info" aktiv, bevor sie beim MDR-Fernsehen erfolgreich die Sendun-gen "Sachsenspiegel", "Unterwegs in Sachsen", "Riverboat" und "Länderinfo" übernahm. Seit 1993 arbeitet sie beim ORB, dem heuti-gen Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB), bei dem sie seit 2003 fest zum Moderatorenteam des täglichen Journals "zibb - Zuhause in Brandenburg" gehört. Die vielseitige Moderatorin stand einige Jahre lang für das Magazin "Abendjournal" und das Promi-Format "Fern-
sehbekanntschaften" vor der Kamera und wird vielen v. a. aus Mo-
derationszeiten der "Aktuellen Schaubude" an der Seite von Ludger Abeln noch ein Begriff sein, an deren Stelle sie seit August 2009 die Informationssendung "Sachsen-Anhalt heute" im MDR-Fernsehen moderiert.
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Änderungen vorbehalten
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